Ed Stetzer
Comeback Churches
Wie 300 Kirchen die Wende schafften – und wie deine es auch kann
Zusammenfassung

erscheint demnächst
Stetzers Buch ist (nach meiner Kenntnis) das umfassendste und dichteste Buch über das Thema der Gemeindebelebung.
Mine Zusammenfassung, die die wesentlichen Punkte des Buches zusammenfasst, überschreitet bereits jetzt die 10.000-Wörter-Grenze.
Die Analyse von über 300 Gemeinden zeigte verschiedene Indikatoren für gesunde Gemeinden, die ich hier als einen gewissen „Vorgeschmack“ einmal nennen will:
(Die Ausführlichkeit dieser Liste zeigt die Notwendigkeit einer Sicht auf die eigene der Gemeinde, die versucht die vielen Aspekte der Gemeinde zusammenzuhalten und die Gemeinde vor einer einseitigen Überbetonung eines Themas zu bewahren. (Siehe deshalb auch „Themen„)
- Comeback-Leiter wissen, dass unser Herr die Hingabe zu ihm und seinen Wünschen als unverzichtbare Voraussetzung für geistliches und zahlenmäßiges Wachstum betrachtet. (12)
- Comeback-Leiter haben realisiert, dass die Gemeindemitglieder Teil des Veränderungsprozesses sein müssen (30)
- Comeback-Leiter ergriffen die Initiative für Veränderung. (39)
- Comeback-Leiter teilten ihren Dienst mit Anderen (42)
- Comeback-Leiter trafen Entscheidungen darüber, in wen und wie sie ihre Zeit investierten (42)
- Comeback-Leiter gaben schnell nicht-geistliche Aufgaben weg. (43)
- Comeback-Leiter nutzen bewusst ihre eigene und die Zeit Anderer auf andere Art und Weise (44)
- Comeback-Leiter planten bewusst mehr Zeit ein für Arbeiten mit Menschen (45)
- Comeback-Leiter waren sich einig, dass eine klare und mitreißende Vision fundamental für die Veränderung ihrer Gemeinden waren. (45)
- Drei Glaubensfaktoren: (55)
- Erneuerter Glaube in den Retter Jesus und die Mission der Kirche
- Erneuerte Einstellung der Dienerschaft
- Mehr strategischer Gebetseinsatz
- Comeback-Leiter halfen Kirchen in ihrer Liebe zur Gemeinschaft durch ihr predigen, lehren und beten. (60)
- Comeback-Leiter halfen ihren Gemeinden in der Liebe zu den Verlorenen zu wachsen. (61)
- Comeback-Leiter kehrten ihre Gemeinden von innen nach außen (61)
- Comeback-Leiter leiteten ihre Kirchen an dieselbe Leidenschaft zu entwickeln, ein Herz zu haben, zu dienen. (63)
- Comeback-Leiter leiteten ihre Leute dazu, ihr Umfeld als wichtiger anzusehen als ihre eigenen Vorlieben. (65)
- Comeback-Kirchen konzentrieren sich nicht ausschließlich auf ihre geistliche Reifung oder beanspruchen ihre Vorlieben. (67)
- Comeback-Kirchen sind betende Kirchen. (68)
- Comeback-Leiter leiteten ihre Kirche zum Gebet. (70)
- Comeback-Leiter und -Kirchen beten für ihr Umfeld und handeln gemäß dieser Gebete. (71)
- Comeback-Leiter machen Pläne (71)
- Laut Comeback-Leitern endet nicht für Wachstum zu planen, immer wenig oder keinem Wachstum! (72)
- Viele Comeback-Leiter sahen Beziehungen wiederherzustellen als wichtig an. (73)
- Comeback-Kirchen schätzen Lobpreis wert. (78)
- Kirchen entdeckten oft ihre Leidenschaft für Gott und seine Mission dadurch wieder, indem sie ihren Lobpreis analysierten. (79)
- Comeback-Kirchen beteten in sehr unterschiedlichen Stilen an. (80)
- Comeback-Kirchen waren substantiell mehr zeitgemäß als traditionell im Lobpreis. (81)
- Comeback-Kirchen waren mehr Zeitgemäß als „traditionell“ (83)
- Wenige Pastoren „überlebten“ eine Lobpreis-Veränderung, aber viele Comeback-Kirchen machten Veränderungen im Lobpreis (84)
- Comeback-Kirchen praktizierten biblisches (alltagsrelevantes) Predigen (90)
- Comeback-Leiter wissen, dass Predigen mehr als nur mitreißendes Reden ist (92)
- Fast alle Comeback-Kirchen gaben ihre Lobpreis-Stimmung als feiernd und ordentlich an. Dabei wurde informell, zeitgemäß und expressiv stark betont. (95)
- Comeback-Kirchen nutzen Strategien, um Leuten zu helfen zu bleiben und zu wachsen. (118)
- Menschen müssen in Gemeinschaft eingebunden sein, um den Wahrheitsanspruch des Evangeliums zu erwägen. (120)
- In vielen Comeback-Kirchen wurden die Mitglieder gelehrt, dass sie verantwortlich für den Dienst der Gemeinde seien. (139)
- Comeback-Leiter stellten beispielhaft die Kraft von Kleingruppen-Gemeinschaft dar. (147)
- Comeback-Leiter multiplizierten ihren Dienst durch Kleingruppen-Leiter (155)
- Comeback-Leiter machten es zu einer Priorität, neue Gruppen zu starten. (157)
- Comeback-Leiter wurden sich der Not für biblische Einheit und Gemeinschaft in ihrer Kirche bewusst und reagierten darauf (159)
- Comeback-Leiter nutzten das Kleingruppen-System um neue Leiter zu identifizieren und auszubilden. (159)
- Comeback-Leiter begannen, ersetzten oder fügten neue Kurse und Gruppen den bisherigen hinzu. (159)
- Comeback-Leiter schufen terminlich mehr Platz, um die Frequenz der Kleingruppentreffen zu erhöhen. (159)
- Eine Warnung: Sei langsam und vorsichtig darin, neuen Kleingruppenleitern Verantwortung zu geben. (159)
- Comeback-Kirchen änderten häufig ihre Räumlichkeiten, um Wachstum nicht zu behindern. (161)
- Comeback-Leiter nahmen sich Zeit, um zu lernen. (170)
- Comeback-Kirchen können alle Größen haben (173)
- Comeback-Kirchen änderten ihre Mitarbeiter (177)
- Comeback-Kirchen hatten neue oder erneuerte Pastoren oder Mitarbeiter. (177)
- Fast 40% der Comeback-Kirchen behielten ihren Pastor. (178)
- Comeback-Leiter verstanden, dass Veränderung hart ist. (182)
- Comeback-Leiter kultvierten ein Klima, in dem Veränderung erwartet ist – und willkommengeheißen wird. (183)
- Comeback-Leiter gingen es oft langsam an mit älteren Mitgliedschaften (183)
- Comeback-Leiter nahmen sich Zeit, Menschen zu bejüngern bevor sie Veränderungen machten. (184)
- Comeback-Leiter halfen Menschen die Realität der Situation zu sehen. (184)
- Comeback-Leiter jeder Altersgruppe erhielten eine neue Vision und klare Wegweisung. (187)
- Comeback-Leiter und ihre besten Leiter mussten ihre Zeit auf zwei Gruppen fokussieren: Leiter und die Verlorenen. (216)
- Comeback-Kirchen gingen Risiken ein. (216)
- Comeback-Kirchen veränderten Pläne (216)
